Kategorie: Urlaub am 20. September 2009 von admin – 1 Kommentar
Kategorie: Urlaub am 17. September 2009 von admin – 2 Kommentare
Sind heute morgen überpünktlich in Frankfurt gelandet, sogar ein wenig früher als vorgesehen. Was werden wir verwöhnt. Unsere Koffer kamen als eine der Ersten vom Band und beim Zoll gab’s auch keine Probleme. Hatten somit genügend Zeit um unseren Zug um 8:42 Uhr zu bekommen. Die gebuchten Sitzplätze waren auch tatsächlich vorhanden und frei. Mit dem ICE kamen wir ohne irgendwelche Verspätungen zum HH-Hauptbahnhof, so das wir direkt unseren Anschlusszug nach Flensburg bekamen. Zwischendurch fallen mir und auch Maren immer mal die Augen zu. Ist doch ‘n Hammertörn zurück in die Heimat. Das Begrüßungswetter ist gar nicht so schlecht wie befürchtet. Kein Regen, ab und zu schaut sogar die Sonne raus und die Blätter hängen auch noch an den Bäumen. Also doch noch kein Herbst. Wir legen uns dann gleich mal, wenn wir zu Hause sind, auf unsere Sonnenterasse, damit dir Bräune noch ein wenig erhalten bleibt 
Malte hat uns zeitweilig sogar vermisst – zumindest immer dann, wenn es an’s Essen machen ging.
Kategorie: Urlaub am 17. September 2009 von admin – Kein Kommentar
Der Tag beginnt wieder mal früh. Wecker stand auf 4 Uhr, dann duschen, schnell ein Kaffee auf dem Zimmer und mit dem Hotel-Shuttle zum Delta-Terminal am Flughafen. Der Self-Service Einscheck-Computer! Ja, danke. Was für eine Zeitverschwendung. Da hangelt man sich durch dies ganze Menü und am Ende sagt er dann, dass er unsere Pässe nicht lesen. “Bitte kontaktieren sie den Service-Schalter”. Da war dann natürlich auch eine längere Schlange, immer wieder schön auf den amerikanischen Fluglinien, möglichst wenig Service. Als wir dann diese Hürde auch überwunden hatten, wurden wir mit einem Sonnenaufgang belohnt (Foto).
Der Abflug mit einer modernen Boeing 777-200 war jedenfalls pünktlich um 7:50 Uhr und die Ankunft in Atlanta auch. Wenn alles gut läuft werden die Koffer nach Frankfurt direkt weitergeleitet und gehen nicht verloren. Wir haben Glück, wir sind am Gate E gelandet und fliegen auch wieder von hier ab (Uhrzeit weitere 3 Stunden vorstellen). Der Flughafen Atlanta ist riesig und das erspart viel Lauferei. Da wir nur eine Stunde Zeit bis zu unserem Weiterflug hatten, bekam Maren so doch noch Gelegenheit Duty Free einzukaufen
und dann war auch wieder schon boarding. Der Flug nach Frankfurt ging auch wieder planmässig los. Diesmal fliegen wir mit einer Boeing 767-400ER. Es sind auch wieder, wie schon in der B777, in den Rücklehnen der Vordersitze kleine Bildschirme angebracht. Das ist ganz angenehm und wie schon auf dem Flug von Maui nach LA, haben wir wieder im Mittelgang Sitzplätze (38C + 38E). Natürlich mit der Hoffnung, dass sich keiner den Sitz dazwischen schnappt und wir hatten Glück. Somit hatten wir auf dem langen Rückflug ein bißchen Platz und genügend Spielfilme zum Zeitvertreib.
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LA – Kurz vor Sonnenaufgang
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Boeing 767-400
Kategorie: Urlaub am 16. September 2009 von admin – Kein Kommentar
Heute haben wir es uns noch einmal gutgehen lassen. Es waren nur Sonne, Pool, Lesen und Essen angesagt. Naja, und natürlich das schmerzliche Koffer packen. Es hat uns hier sehr gut gefallen. Palmen, Pool, Sonne, Strand und an die Hitze kann man sich gewöhnen. Hier geht alles etwas gemächlicher zu, nur nicht zu sehr in Schweiß kommen
Sind am frühen Abend noch einmal in eine Edel-Pizzeria gegangen und haben uns eine große Pizza geteilt. War wirklich reichlich, Maren hat ihr letztes Stück nur noch zur Hälfte geschafft. Danach haben wir noch die letzten Souvenirs eingekauft. Noch eine Nacht, dann geht es auf die Rücktour.

Maui - Aina Nalu
Kategorie: Urlaub am 16. September 2009 von admin – Kein Kommentar
Die Koffer sind fertig gepackt, ein letztes Frühstück, auschecken an der Rezeption und dann warten auf den ‘Speedi-Shuttle’. 10 Uhr am Morgen und kein Shuttle da. Nur nicht unruhig werden, der Flieger wartet bestimmt auf uns
Um 10:15 Uhr haben wir dann doch mal lieber angerufen. Ja klar, er kommt gleich – um 10:25 war er dann tatsächlich da. Und ab geht’s zum Flughafen, einchecken bei United. Erster Schock, wieder diese tollen Einscheck-Computer, aber siehe da hier helfen Menschen und schon klappt’s auch viel schneller. Um 11:45 Uhr war boarding, Abflug planmässig um 12:20 Uhr. Wir haben unsere Sitzplätze (38D + 38F) links und rechts in der Mittelreihe und hofften, dass der Platz dazwischen frei bleibt und er blieb frei. So hatten wir etwas mehr Platz. Die Landung in Los Angeles war pünktlich um 20:20 (Uhr wieder 3 Stunden vorstellen), hatten schnell unsere Koffer und auch unser Hotel-Shuttle ins Hacienda war nach knapp 10 Minuten da. Wir waren bereits um 21:15 Uhr auf dem Zimmer (Room 2402), sind dann aber nochmal los zu Subway, um etwas zu essen.
Kategorie: Urlaub am 15. September 2009 von admin – 1 Kommentar
Trotz der Faulenzerei wollen wir natürlich was von der Insel sehen. Haben uns deswegen entschlossen, eine Tagestour zu buchen, mit der wir zu den schönsten Plätzen der Insel kommen. Um 7 Uhr am Morgen ging es los. Eine Tour mit einem kleinen Bus, 20 Leuten und unserem fahrenden Entertainer Terry. Gegen 8 Uhr gab es ein kleines Frühstück (Continetal Breakfast im Stehen) und dann ging die Tour so richtig los. Im Hafen von Malakai sahen wir das nicht gerade kleine Kreuzfahrtschiff “Pride of America”. Wir fuhren durch verschiedene Orte, u.a. auch durch Paia. Hier hat Willie Nelson einige Jahre gelebt und in der dortigen Kneipe “Charleys” auch oft kleine Auftritte gehabt. Wir fuhren außerdem an der Farm von Kris Kristoffersen vorbei. Die Landschaft verändert sich hier ständig und überall gibt es schöne Strände. Um 12:45 Uhr haben wir dann Mittag gegessen (Chicken Pita) am Strand von Hamoa Beach. Danach war Baden im Süd-Pazifik angesagt. Maren hat die Wellen etwas unterschätzt und wäre beinahe draufgegangen
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Das Meer hat ein wenig mit ihr gespielt und sie wollte nicht mitspielen. Die Brandung ist wirklich heftig. Sie war über und über mit Sand voll und hat beschlossen, dass es das Erste und gleichzeitig auch das letzt Mal ist, dass sie im Pazifik badet. Kann ich gar nicht verstehen, richtig schöne Wellen, die einem die Füße wegreissen. Aber wenn man erstmal die Brandung überwunden hat, macht es richtig Spaß. Hab’ auch keinen Hai gesehen
Übrigens, an diesem traumhaften Strand hat James A. Michener seinen Roman ‘Hawaii’ geschrieben.
Weiter ging es über die schmale, kurvige Strecke (die genaue Anzahl der Kurven soll 617 sein) durch den Regenwald, vorbei an mehreren kleinen und größeren Wasserfällen und über 54 sehr schmale Brücken. Die ‘Road to Hana’ führte uns, über eine zum großen Teil nur einspurig befahrbare Straße (links der Abgrund, rechts die Felsen), an den Fuß der Vulkane. Bei einem dieser Aktionen mit Gegenverkehr schaffte Terry es, dass er etwas zu weit rüber an den Felsen schrammte und sich dabei die halbe hintere Stoßstange abriss (Foto). “Nice job, Terry” 
Die ganze Zeit über versorgte Terry uns mit Geschichten und Anekdoten und versuchte uns hawaiianisch beizubringen (pupu = Apetizer, pipi = Kuh, wai = Wasser). Gegen Ende der Fahrt machten wir noch Halt bei dem einzigen Weingut auf Maui und probierten einige lokale Weine. Dann ging’s wieder zum Hotel. Die gesamte Tour dauerte auch 12 Stunden. Haben uns dann noch für das Abendessen 2 große, schmackhafte Steaks im ‘Großmarkt’ geholt.

Kategorie: Urlaub am 13. September 2009 von admin – Kein Kommentar
Selbst nachts ist es hier im Moment nicht kälter als 75 Grad Fahrenheit (ca. 24° C). Es kühlt also nicht wirklich ab, da hilft die Klimaanlage, die im Wohn-/Essbereich eigentlich den ganzen Tag läuft. Im Schlafzimmer wird sie nur mal kurz vor dem zu Bett gehen angeschmissen, um alles runterzukühlen. Hab’ mir heute morgen um 7 Uhr, Maren schlief noch ein wenig länger, gleich wieder mein Buch geschnappt. Ist schön mal wieder in Ruhe zu lesen. Haben wieder ganz in Ruhe gefrühstückt und sind dann raus an den Pool um zu lesen und zu schwimmen, immer schön im Wechsel. Am Abend machten wir eine 2 stündige Bootstour “Sunset Cocktail Cruise”. Hier wurden wir ständig mit Cocktails und kleinen Häppchen versorgt und genossen dabei auf dem Oberdeck den Sonnenuntergang. Als kleine Draufgabe sahen wir einen kräftigen Regenbogen über den Bergen und mehrmals ein paar Delphine, die wohl Spaß dran hatten neben und vor dem Schiff her zu schwimmen.
Kategorie: Urlaub am 13. September 2009 von admin – Kein Kommentar
Ach, was für ein Gefühl, nicht aufstehen zu müssen. Völlig ungewohnt. Sind dann auch erst um 7:30 Uhr aufgestanden und haben den Tag ruhig angehen lassen. Bin immer noch total begeistert über dies Appartement. Ein großer Wohn- und Eßbereich mit TV, Schlafzimmer mit TV, großes Badezimmer. Und alles da, angefangen bei Kaffeemaschine, Toaster über Geschirrspüler bis Trockner. Um 8:30 Uhr sind wir dann zum Begrüßungskaffee und zum Informationsgespräch, für die Neuankömmlinge, rüber zum Pool. Haben dort ein paar Infos zur Insel bekommen und Tipps zu Ausflügen. Wie sich am Ende rausgestellt hat, war da noch ein weiteres Pärchen aus Deutschland. Die haben auch vorher eine Rundreise durch Kalifornien, etc. gemacht. Danach haben wir dann erstmal in Ruhe gefrühstückt und sind dann gemütlich raus an den Pool, schnappten uns eine überdachte Doppelliege und badeten und fingen endlich mal an die Bücher zu lesen, die wir mitgebracht haben. So verbrachten wir die Zeit bis zum späten Nachmittag. Gegen frühen Abend haben wir noch ein wenig die nähere Gegend erkundet und sind zum Essen in’s Thai-Restaurant eingekehrt. Auf dem Rückweg dann noch ein wenig im Supermarkt eingekauft und dann haben wir unter Sternen und bei Fackelschein nochmal gebadet.

Baden bei Fackelschein
Kategorie: Urlaub am 12. September 2009 von admin – 1 Kommentar
Ja tatsächlich, wir haben es geschafft. Als wir beim Landeanflug aus dem Fenster schauten, dachten wir beide, das ist doch nicht Hawaii. Das hätte auch irgendwo bei uns sein können. Aber spätestens als wir uns die Koffer abholten, schlug uns die feuchte Wärme entgegen. Mit dem Shuttle sind wir dann zu unserer Appartement-Anlage ‘Aina Nalu’ gefahren. Jedesmal ist man wieder gespannt, was einen wohl erwartet und ich sag’ mir immer schraub’ die Erwartung nicht zu hoch. Aber was uns hier erwartet hat, ist bis jetzt der Hammer. Wir sind nett und freundlich am Empfang begrüßt worden, haben dort noch eine $100 Einkaufskarte! für einen nahe gelegenen Supermarkt bekommen und sind dann mit unseren Koffern in Richtung Appartement marschiert. Als wir die Tür öffneten waren wir überwältigt, wie groß und gut ausgestattet es war. Hat uns positiv umgehauen. Und dann erst die Anlage und der Pool (und natürlich auch ein Yakuzzi). Das Wasser ist so angenehm warm, dass selbst ich ohne zu zögern sofort hineingegangen bin.
Sind dann los zum Einkaufen und zum Erkunden der Gegend. Der Hafen, Strand, viele Restaurants, kleinere Shops und Bars sind gut zu Fuß zu erreichen (1 km Umkreis). Haben uns für’s Abendessen zwei große Steaks geholt. Bedingt durch die neuerliche dreistündige Zeitverschiebung sind wir dann auch schon früh (21:30 Uhr) zu Bett. Und wir müssen morgen nicht früh raus!!!
Kategorie: Urlaub am 11. September 2009 von admin – 2 Kommentare
Der letzte Tag der Rundreise, mit dem Bus durch den Goldenen Westen, ist wieder mal früh angefangen. Er wird uns am späten Nachmittag nach Los Angeles führen, zurück in unser Anfangshotel, das Marriott. 7:30 Uhr ging’s los und den den ersten Stop machten wir gegen 9 Uhr in Santa Barbara. Die Sonne hat aber noch große Schwierigkeiten den Nebel zu durchdringen. Es ist also noch recht kühl. Erst schauen wir uns das Gerichtsgebäude an, warum eigentlich? Ist nicht so besonders. Naja, das einzig interessante war, das mir zwei orange gekleidete, an Händen und Füßen gefesselte, Gefangene über den Weg liefen. Die Aufpasser meinten ich solle nicht so dicht ran “Sir, you must stop here!” Wir schlendern ein wenig durch’s Städtchen in Richtung Beach, wo ich meine Füße in den kalten Pazifik stecke. Um 10:30 Uhr fahren wir weiter, machen kurzen Stop in Malibu, dann geht’s weiter nach Santa Monica. Hier hat die Sonne schon die Oberhand gewonnen und es wird wieder schön warm. Ja Leute, so stell ich mir Kalifornien vor. Lange schöne Sandstrände. Palmen, blauer Himmel und Sonne. Hier bleiben wir 2 1/2 Stunden, schlendern den Pier entlang, essen zwischendurch beim Mexikaner einen Burrito und gehen noch durch die Einkaufstraße, ein wenig Shop-seeing (heißt: nur gucken, nicht kaufen
)
Übrigens in Santa Monica endet die historische Route 66 (siehe Foto).
Anschließend fuhren wir noch nach Venice-Beach, das muss man auch mal gesehen haben. Hier sollen ja die durchgeknalltesten Typen rumlaufen. Die waren allerdings auch nicht viel schlimmer, als ein Bus mit deutschen und österreichischen Touristen. Ach ja, der “Gouvernator” Arnold Schwarzenegger hat ja hier an der Muscle-Beach seinen Body trainiert und seinen Hollywood Durchbruch vorbereitet. Danach geht’s ins Hotel. Die Reisegruppe will sich, bevor wir alle auseinandergehen, am Pool nochmal zu einem letzten Abschlussbierchen bzw. Wein einfinden. Wir hatten viel Spaß miteinander während der Reise und nun begießen wir es nochmal und es werden Email-Adressen ausgetauscht. Um 9 Uhr abends machen wir dann Schluß, Maren und ich haben jetzt die nötige Bettschwere, außerdem müssen wir morgen wieder früh raus.
